| Benin |
05.07.2005 - 13.07.2005
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Benin ist relativ flach, ausser im Nordwesten. Die Strände sind vorallem von Fischerdörfern besiedelt. Gut hat uns das grösste Stelzendorf Ganvie gefallen, obwohl dessen Einwohner nicht gerade einen freundlichen Eindruck auf uns gemacht haben. Sie hatten wohl schon zuviele Touristen in ihrem Dorf und werden daher nicht gerne fotografiert. Wir wurden beschimpft und es wurde mit dem Paddel nach uns geschlagen. Unser Führer hatte uns aber vorher versichert, dass es völlig in Ordnung sei Fotos zu schiessen.
Im Süden haben wir zwar viel tropisches Obst gesehen, doch keine bewirtschafteten Felder. Diese sahen wir erst kurz vor der Grenze zum Niger.
Bettelei und Korruption haben wir in Benin nicht erlebt.
Strassenzustände
Die Teerstrasse von der Grenze von Togo nach Cotonou war in einem sehr guten Zustand.
Die sandige Piste, genannt Route de Pecheur ist recht holprig, wenn sie nicht gerade neu geschoben wurde.
Löchrige Teerstrasse von Cotonou nach Abomey.
Gute Teerstrasse von Abomey über Parakou nach Malanville.
Wir mussten in ganz Benin weder Brücken- noch Strassengebühren zahlen.
Visum
Visum für Benin in Accra/Ghana beantragt. Innerhalb von 24 Stunden erhalten; 15'000 CFA pro Person für 1 Monat; zwei Fotos; Multiple Entry
Einreisedatum musste bekannt gegeben werden. Achtung korrupter Beamte wollte für eine schnellere Bearbeitung zusätzlich 10 US$.
Autoversicherung
Neue Carte Brune in Ghana abgeschlossen für 2 Monate.
Polizei und Grenzen
Die Grenzformalitäten bei beiden Grenzübergängen wurden korrekt, freundlich und zügig erledigt.
Polizeikontrollen haben wir im ganzen Land keine angetroffen.
Geld
Kein ATM (Geldautomaten) im ganzen Land. Wurde von uns auch nicht benötigt, da wir noch genügend CFA hatten.
Unser Kurs war: 1 CHF = ca. 411 CFA / 1 Euro ca. 650 CFA.
Übernachtungen
Im Cafe Cauris Couquillage bei der aktiven Rada Sachs an der Route Pecheur hat es uns gut gefallen. Sonntag oft Trommelband. Schöner Swimming-Pool. Wir zahlten 2'000 CFA p.P.
Jardin Helvetia war geschlossen und er Besitzer auch nicht anwesend. Es wird ihm aber eine gewisse Unfreundlichkeit nachgesagt.
In Abomey schliefen wir bei Chez Monique. Kleiner Stellplatz für Autos. Viele Tiere im grossen schattenreichen Areal. Besprochener Preis war 3'500 CFA, am nächsten Tag galt dieser Betrag nicht mehr für beide sondern pro Person, was absolut überrissen ist. Schlechte Dusche, aber WCs sind ok.
In der Nähe von Parakou konnten wir bei der Mission Manastare Cistercien Etoile Notre-Dame übernachten. Für die Übernachtung wurde nichts verlangt, aber eine kleine Spende ist immer willkommen. Man hat uns auch eine Toilette zur Verfügung gestellt.
Verschiedenes
Dieselpreis: 415 CFA / Liter
GPS Informationen
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Wo |
Was |
Breitengrad |
Längengrad |
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Abomey |
Chez Monique |
N 07° 11.808' |
E 001° 58.840' |
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Cotonou |
Cafe Cauris Coquillage (bei Rada Sachs) |
N 06° 20.918' |
E 002° 19.073' |
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Cotonou |
Internet |
N 06° 21.414' |
E 002° 23.472' |
|
Cotonou |
Labor für Blutuntersuchung |
N 06° 21.354' |
E 002° 24.150' |
|
Cotonou |
Toyota Niederlassung |
N 06° 22.626' |
E 002° 23.316' |
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Lome |
ATM |
N 06° 07.423' |
E 001° 13.465' |
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Lome |
Ramco Mart |
N 06° 07.440' |
E 001° 13.328' |
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Parakou |
Mission Monastare Cistercien Etoile Notre-Dame |
N 09° 25.895' |
E 002° 37.436' |
Tagebücher
Unsere detaillierten Erlebnisse kannst Du in der jeweiligen Woche nachlesen (Datum anklicken):
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