Fahrzeug

Auf unseren Reisen haben wir immer ein Maskottchen mitgenommen, ein treues Hündchen, welches ich mal auf einem Schiessstand für Sylvia geschossen hatte. Dieses Hündchen hat uns immer auf allen unseren Reisen begleitet, beschützt und sicher wieder zurück gebracht. Demzufolge mussten wir uns nicht lange einigen und haben das Hündchen einfach "Snoopy" genannt.

Da wir Snoopy auch bei der letzten Afrikareise mitgenommen hatten und wir uns entschieden hatten uns einen Toyota Landcruiser zu kaufen sobald wir zurück in der Schweiz sind, würde das Fahrzeug auf den Namen Snoopy getauft.

Snoopy ist für uns das Synonym für einen treuen Begleiter, Freund, Spielkamerad und jemanden der uns in der Not nicht alleine lässt.

Snoopy hat uns schon auf mehreren Reisen begleitet. Dies waren: Südafrika, Dominikanische Republik, Kuba und USA und wird nun seinen richtigen Stammplatz bei seinem grossen Brüderchen finden.

HISTORY
20.05.2006 Nelspruit, Südafrika: Beim Rückwärtsfahren haben wir ein Baum übersehen und dadurch wurde die gesamte Kabine (Bild) hinten und oben beschädigt.

Die Kabine konnte in Nelspruit nicht repariert werden, da 1. niemand in der Lage war diese zu reparieren, 2. niemand seine Werkstatt zur Verfügung stellen wollte. Dementsprechend hatten wir entschieden, wieder in Richtung Süden nach Kamberg zu fahren (600km). Hier auf Rick Johnson's Farm gab es eine Werkstatt und wir konnten im Hause schlafen.

So wie es aussieht, hat das stabile Aluminium-Schiffsfenster die Aussenwand der Kabine und den oberen Aussenrahmen eingedrückt. Auch die hintere Decke war durch die Verbiegung des Aussenrahmens zerbrochen. Der gesamte Schaum in den Sandwichplatten war gerissen. Zusätzlich war das Solarpanel beschädigt worden.

Folgendes musste aufgetrieben werden:
- 1.2mm Aluminiumplatten für Innen- und Aussenwand für hinten und oben
- 2mm Aluminiumplatten zur Verstärkung des Innen- und Aussenrahmens
- 50x50x3mm Aluminium L-Profil für Innenrahmen
- Vierkant 40mm Stahlrohr 1.5mm als Distanz zwischen MFK Holzplatten
- Druckluft Nietmaschine
- Wasserdichte Nieten (normale und senkbare)
- sehr viel Sikaflex
- Beige und weisse 2K Autofarbe
- 2K Industrieschaum (1K Schaum für Isolationen im Gebäudebau reicht leider nicht)
- MFK Holzplatten um den flüssigen 2K Schaum aufzugiessen
- Stichsäge
- Spezieller Fräser um den total verbogenen Innenrahmen herauszuschneiden
- Jemanden finden der den Aussenrahmen aus Aluminium TIG-schweissen kann
- Spachtelmasse
- M- und Holz-Schrauben
- und und sehr viel Geduld

Glück im Unglück ist uns dieser Unfall in Südafrika passiert und weil wir dort Freunde haben, war es uns möglich bei ihnen zu wohnen. Zudem wusste man wo man welche Sachen auftreiben konnte. In einem anderen Land wäre es uns nicht möglich gewesen die Kabine so zu reparieren.
Übrigens: Den 2K Industrieschaum haben wir bei einer Sattlerei gefunden. Hier werden Sättel für Pferde hergestellt.

Bemerkung: Eine Sandwich Kabine mit einer Alu-Schaum-Alu Konstruktion ist eine feine Sache in bezug auf Isolation gegen Kälte oder Wärme in einem zivilisierten Land. Unterwegs in anderen Ländern kann man nur jederzeit hoffen, dass nichts passiert. Bei einem wirklich gröberen Unfall kann man die Kabine gleich an Ort und Stelle lassen.


12.05.2006

Kamberg, Südafrika: Die Buchsen des vorderen Stabilisators mussten ausgetauscht werden. Der grosse Ersatztank wurde wieder ausgebaut um den Tauchrohrgeber zu reparieren. Der Widerstandsfaden war gerissen. Das Hubdach wurde repariert. Die defekte Windschutzscheibe wurde ersetzt.


10.04.2006

Kamberg, Südafrika: Die Ersatztankaufhängung (55l Tank) musste wieder geschweisst werden, da eine Stelle wieder eingerissen war. Diesmal wurde sie von beiden Seite mit dickerem Metall verstärkt. Alle Lager kontrolliert und hinten rechts die Öldichtung gewechselt, da diese wieder gebrochen war. Den Öltank wiederum geschweisst, da er immer noch nicht dicht ist. Alle Schrauben vom Chassis kontrolliert. Alle OME-Schockabsorber kontrolliert und den vorne rechts ausgetauscht. Alle OME-Buchsen der Blattfedern am Rahmen und der Schäkel gewechselt, da ein paar bereits gebrochen waren. Alles abgeschmiert.

Bei der Kontrolle der Aufhängung habe ich festgestellt, dass die Halterung auf der vorderen Achse zur rechten Schubstrebe gebrochen war. Zudem kam Differenzialöl nach draussen. Diese Schubstrebe ist mit zwei Schrauben an der Achse befestigt. Die Halterung der hinteren Schraube ist gebrochen. Dies bedeutet, dass die komplete Achse ausgebaut werden musste. Eine neues Achsgehäuse würde CHF 1200.00 kosten. Patrik Johnson bot mir an, dass er mir die Achse schweissen würde. Nachdem ich die Achse ausgebaut und mit einem Kran auf einen Tisch gelegt hatte, sah man genau was passiert war. Die Halterung ist genau dort gebrochen wo Toyota eine Aussparung im Metall gemacht hatte. Von mir aus ein Design-Fehler, denn die Halterung der anderen linken Schubstrebe ist ohne diese Aussparung gefertigt. Zudem sind die Schweissnähte nicht professionell durchgeführt worden.
Für diejenigen die nicht wissen für was diese Schubstreben sind: Diese zwei sind da, damit die Achse am Chassis festgehalten werden kann. Die einzige Möglichkeit die die Achse hat ist rauf und runterzugehen, also vertikal (Ausnahme: Toleranz der Buchsen). Bricht eine Seite durch, kann sich die Achse horizontal drehen und das Fahrzeug wird sich überschlagen. Kurz gesagt, wir hatten riesen Schwein, denn wir wissen nicht wann das passiert ist. Wir hatten also alle Aussparungen verschweisst und zusätzlich den gesamten Halter verstärkt. Das Fahrzeug wiegt jetzt auf der rechten Seite etwas mehr, aber wir sind wieder etwas sicherer unterwegs ;-)

Ein Auspuffrohrhalterungsdämpfer ist gebrochen und musste ersetzt werden.

Natürlich haben wir wieder Ersatzmaterial für die nächsten Servicearbeiten eingekauft.


31.03.2006

Pietermaritzburg, Südafrika: 5 neue Reifen BF Goodrich 285/75 R16 gekauft. Ein paar diebstahlsichere Radmuttern mussten mit Hammer und Meissel aufgeschlagen werden da zwei Spezialschlüssel gebrochen waren. Leider sind die Bolzen nun etwas verbogen, aber wir haben ein paar Reserve mit. Zum Glück konnte ich solche Schlüssel und Muttern in Pietermaritzburg (Tiger Whel and Tyre) auftreiben.


xx.xx.2006

Kapstadt, Südafrika: Die beiden original Starterbatterien hatten den Geist aufgegeben. Eine hatte einen Zellenschluss und da beide parallel angehängt sind, konnte auch die andere nicht mehr richtig geladen werden. Als Ersatz haben wir uns zwei europäische wartungsfreie Kalzium-Batterien gekauft.


12.11.2005

Namibia: Wir werden in Windhoek wohl oder übel den grossen Ersatztank ausbauen und neu schweissen müssen, da dieser ständig Diesel verliert. So wie es aussieht gibt es an zwei verschiedenen Orten ein Leck, welche entweder durch Vibrationen oder Scheuerung der Alu-Abdeckplatte entstanden sind.
Auch dieser Tank wurde von Outback München durch Herrn Sattel erstellt. Beide Tanks sind in keiner Art und Weise expeditionstauglich und daher nicht empfehlenswert.


31.10.2005 Windhoek, Namibia: 2 neue Reifen BF Goodrich 285/75 R16 gekauft.

xx.10.2005

Windhoek, Namibia: Kupplung bereits nach 45'000km ausgetauscht. Es wurden alle Radlager ausgebaut, gereinigt und neu gefettet. Ventilspiel kontrolliert. Zusätzlich wurde die zweiteilige Getriebewelle mit einer einteiligen ersetzt. Diese hatten wir bereits seit Anfang unserer Reise dabei. Für alle die es interessiert: Diese Welle ist wirklich das schwächste Glied im Getriebe. Diese Garage in Namibia hatte alleine bereits 12 austauschen müssen weil die Original gelieferte bereits nach ein paar tausend Kilometer Einsatz defekt war. Bestellnummer: 36211-60090


20.09.2005

Nähe Epupa Waterfalls, Namibia: Ein LKW-Irrer ist auf einer Schotterpiste mit überhöhter Geschwindigkeit an uns vorbeigefahren und hat uns dabei die Frontscheibe zerschlagen. Zwei Stunden später ist uns während der Fahrt der rechte hintere Reifen geplatzt.


30.08.2005

Pointe-Noire, Kongo: Die Aufhängungen des 55l Ersatztankes sind zum zweiten Mal gebrochen. Diesmal sind 3 von 4 Halterungen abgerissen. Zusätzlich ist die Querstrebe nochmals in der Mitte und neben der Verstärkung gerissen - Extrem Mobil und Outback München sei Dank.


28.04.2005

St. Louis, Senegal: Alle Tätigkeiten am Fahrzeug abgeschlossen. Die Reise kann fortgesetzt werden.


10.04.2005

St. Louis, Senegal: Beginn der Reparaturen am Fahrzeug nach dem Banditenüberfall in Guinea.
Zu reparieren sind über 80 Einschusslöcher, Montage der neuen Einstiegsleiter, Reparatur der Stossstange und Zusatz-Scheinwerfern, Austausch eines Original-Schweinwerfers, Richten des verbogenen Auffahrschutzes, Schweissen der gebrochenen Aufhängungen des 55l Ersatztankes. Zusätzlich wird endlich das Fliegengitter am Eingang von Sylvia montiert. Es werden Reparaturen am Hubdach vorgenommen, Steinschlagschutz wird mit einem Edelstahlgitter ersetzt, Kabelverlängerung der externen Tauchpumpen, Austausch des Navigation- und MP3-Gerätes. Alle Öle werden kontrolliert, Federpakete und Antriebswelle geschmiert.


05.04.2005

Siebnen, Schweiz: Erstellung einer neuen Einstiegsleiter aus Chromstahl in der Schweiz mit Freund Didi Ullrich.


07.03.2005

Bamako, Mali: Ersetzen des zerschossenen Seitenfensters der Fahrerseite in Bamako in Mali.


03.03.2005

Siguiri, Guinea Conakry: Banditenüberfall in Guinea mit Schusswaffen.


05.12.2004

Fahrzeug endlich fertig erstellt.


28.11.2004

Die Arbeiten am Fahrzeug sind soweit fertig erstellt. Was noch fehlt sind die Kotschutzlappen welche wir für die Einreise in Australien benötigen. Ansonsten ist das Fahrzeug reisebereit und können entsprechend bald losfahren.


18.09.2004

Der Gepäckträger ist fertig erstellt und wurde heute am Fahrzeug montiert. Zudem wurden zwei Hella Jumbo Scheinwerfer am Gepäckträger angeschlossen. Trotz des sehr stabilen Aufbau's aus Edelstahl wiegt der Gepäckträger nur 23kg.


20.08.2004

Wir beginnen mit den Schweissarbeiten für den Gepäckträger aus Edelstahl.


31.07.2004

Didi Ullrich hilft mir mit der Herstellung des Riffelbleches für die Motorhaube. Dieses Riffelblech dient zum Schutz der Motorhaube beim Betreten oder Transportieren von Holz o.ä (Bild).


11.07.2004

Gestern haben wir die in Bad Kissingen bestellten schell-mann Sportsitze bei Robert Casty Offroad abgeholt und heute montiert.


25.03.2004

Die Schäden an der Kabine wurden von der Carosseriewerkstatt nicht professionell behoben. Auch das Verhältnis Lack und Härter entspricht nicht den Angaben. Im Moment sind wir uns nicht im Klaren ob wir nun die Behebung der Schäden in Deutschland werden machen lassen. Da der eigentliche Riss in der Kabine nun verschlossen ist werden wir dies später entscheiden.

Die Matrazen werden abgeholt und sofort in die Kabine gelegt. Nun sieht die Kabine recht häuslich aus. Wir müssen schon sagen, dass die Matrazen super aussehen und die Näherin einen super Job gemacht hat. Zusätzlich hat sie uns noch die Vorhänge mit dem gleichen Stoff genäht.


24.03.2004

Das Fahrzeug wird zu einer Carosseriewerkstatt gebracht damit der von der Schreinerei erstellte Schaden behoben werden kann.

Die Matrazen welche nach Mass hergestellt worden sind, wurden mit dem von uns gelieferten Stoff bezogen und liegen nun zum Abholen bereit.


13.03.2004

Die Sandblechhalter werden montiert welche von Didi Ullrich nach Mass hergestellt worden sind.


11.03.2004

Fahrzeug wird beim Strassenverkehrsamt vorgeführt und wird jetzt als Wohnwagen eingetragen. Damit ein Fahrzeug als Wohnwagen eingetragen wird muss die Wohnkabine / der Wohnraum folgende Kriterien erfüllen: Genügend Tageslicht, Schlaf-, Ess- und Waschgelegenheit.


28.02.2004

Die Wassertanks sind fertig erstellt und werden bei der Firma Frewag Kunststoffe AG in Dällikon abgeholt. Die Tanks passen perfekt in die Kabine, wurden sehr professionell hergestellt und weisen eine Topqualität auf.


21.02.2004

Wir beginnen mit dem Einbau von Kühlschrank, Kochherd und Wasser.


19.02.2004

Endlich kann das Fahrzeug vom Schreiner abgeholt werden. Die beanstandeten Mängel wurden behelfsmässig behoben, d.h. man sieht immer noch wo vorher gepfuscht wurde. Überall dort wo nachgeschleift wurde sieht man nun - schön rüberlackiert - die darunterliegende Holzstruktur. Die Durchgangstüre welche von der Schreinerei hergestellt und mit einem Schraubenzieher verkratzt wurde, werden wir nächste Woche wieder vorbeibringen, damit der Schaden behoben werden kann.


08.02.2004

Fahrzeug wird zu einem PVC Spezialisten gefahren damit das Mass für drei Wassertanks genommen werden kann. Insgesamt werden ca. 150l Wasser zur Verfügung stehen. Alle Tanks werden mit Schottwänden und Entlüftungs-Ventil ausgestattet und aus 8mm weissem PVC hergestellt. Für die Reinigung der Tanks steht ein 115mm Schraubverschluss zur Verfügung.


06.02.2004

Fahrzeug wird zur Schreinerei gefahren um alle Mängel der Verleimung zu besprechen. Es hat sich herausgestellt und ist auch offensichtlich, dass das Holz nicht professionell verleimt wurde. Holz liegt an den meisten Orten nicht am Aluminium an und der Leim wurde nicht sauber verstrichen (weist verschiedene Dicken auf). Wir haben der Schreinerei mitgeteilt, dass diese Arbeit für uns nicht akzeptabel sei und wir auf einer Behebung dieser Bastelei bestehen und im Notfall auch das Holz rausgerissen werden müsse. Am 09.02.2004 werden wir das Fahrzeug wieder zur Schreinerei bringen.


30.01.2004

Erster Unfall beim Fahrzeug. Die Schreinerei hat beim Rückwärtsfahren in die Garage eine seitliche Mauer übersehen und Schäden an der Kabine hinterlassen (Bild). Am nächsten Tag haben wir das Fahrzeug mal näher unter die Lupe genommen. Zusätzlich zum genannten Schaden kamen noch andere Schäden dazu: Hinteren Bereich ob dem Nummernschild; grosse längliche Schlagspuren und Kratzer bis auf's Blech und der seitliche linke Rückwärtspiegel ist auch verkratzt. Wir haben uns anschliessend entschieden, den Zündschlüssel einzuziehen, da die hinteren Schäden uns nicht mitgeteilt worden sind. Am nächsten Tag haben wir das Fahrzeug abgeholt damit nicht auch noch die Batterien beschädigt werden, da das Fahrzeug in der letzten Zeit mehrmals am Tag von der Werkstatt nach draussen und zurück gefahren wurde und die Batterien dabei stark entladen wurden.


26.01.2004

Nach mehreren Wochen Schreinerarbeiten ist der Innenausbau bezüglich Holzverkleidung fast fertig erstellt. Jedoch muss das Holz noch verleimt werden.


25.11.2003

Man kann es immer noch nicht glauben aber die Aluminiumkonstruktion ist nach 8 Monaten fertig erstellt. Nun kann mit den Schreinerarbeiten richtig begonnen werden.


20.10.2003

Mass nehmen der Aluminiumkonstruktion für die Holzverkleidung. Die Schreinerarbeiten werden von der Fa. Friedlos Schreinerei in Altendorf durchgeführt. Die Schreinerarbeiten umfasst die Verkleidung der von uns entwickelten Aluminiumkonstruktion.


07.06.2003

Alle Kabelkanäle werden verklebt und vernietet. Stromkabel werden für alle elektrischen Geräte bereits eingezogen. Es wurde darauf geachtet, dass (-) und (+) Pol in getrennten Bereichen geführt wird -> Doppelkanal.


02.03.2003

Endlich beginnen wir mit der Aluminiumkonstruktion. Ideen für die Konstruktion hatten wir von einem erfahrenen Fachmann und sehr guten Kollegen Didi Ullrich erhalten. Er hat uns die Innenwinkel aus V2A hergestellt damit die gesamte Aluminium-konstruktion verklebt und vernietet werden kann -> fast wie im Flugzeugbau ;-)


22.02.2003

Erstellung eines neuen Batteriehalters zur Aufnahme von Originalbatterie und zusätzlichen 2 Gelbatterien wird von Didi Ullrich Chemine-Bau konstruiert und von mir eingebaut. Insgesamt kann nun im Motorraum 4 Batterien untergebracht werden.


17.02.2003

Durchgangs-Schiebetür wird von Fa. Friedlos Schreinerei in Altendorf entwickelt, hergestellt und von mir montiert.


09.02.2003

Kabinen-Innenboden wird mit einem Lack auf Wasserbasis versiegelt.


10.11.2002

Die Pläne für den Innenausbau sind fertig erstellt. Im Moment ist aber jedoch noch unklar ob wir unsere Konstruktion verschweissen oder vernieten und verkleben.


13.09.2002

WARN Seilwinde CE-M8274-50 wird bei Casty Offroad in Trin montiert.


24.08.2002

Das Fahrzeug wird in Beuron nun mit dem richtigen Anstrich abgeholt.


01.08.2002

Das Fahrzeug wird wieder nach Beuron gebracht damit das Fahrzeug mit der selbst aus der Schweiz mitgebrachten Farbe lackiert werden kann. Zusätzlich werden Edelstahltanks eingebaut. Als Ersatz des Reserve-Rades ein 180l Tank und neben dem Originaltank ein zusätzlicher 55l Tank. Zusammen haben wir nun die Möglichkeit das Fahrzeug mit 325l Diesel zu betanken.


22.07.2002

Originalradio wird mit einem Blaupunkt Strassen Navigationsgerät DX-R70 ersetzt. Navigationsgerät Garmin 162 wird installiert. Die von Kanada gelieferten versenkbaren GPS Antennen werden auf den Seitenblinkern (beidseitig) montiert.


28.06.2002

Fahrzeug wird in Beuron abgeholt und beim Schweizer Zoll überrissen verzollt.


07.06.2002

Erster Lichtblick nach monatelanger Wartezeit in Sicht. Leerkabine ist fertig verschweisst. Diesen Monat folgt noch der Grund- und erste grässliche Farbanstrich, Entfernung der Pritsche vom Grundfahrzeug, Ausschneiden des Durchganges, Montage der Fenster und Stauklappen und der des Hubdach's. Am Schluss erfolgte erneut ein zweiter grässlicher Farbanstrich.


01.02.2002

Montage Kotflügelverbreiterung


24.10.2001

Alcoafelgen werden mit BFG 285/75 R16 bei Casty Offroad in Trin montiert.


21.10.2001

Unterbodenschutz- und Hohlraumbehandlung auf Basis Dinitrol wird bei der Fa. Mühlacker-Garage in Zürich durchgeführt.


19.10.2001

Bestellung unserer Leerkabine bei Fa. Lermer GmbH in Beuron


04.10.2001

ARB Stossstange wird bei Casty Offroad in Trin montiert.


10.09.2001

Original-Fahrwerk wird mit einem OME-Fahrwerk ersetzt bei Casty Offroad in Trin. Zusätzlich bekommt Snoopy einen schönen Schnorchel.


10.08.2001

Lieferung unseres Traumautos "Snoopy"


16.03.2001

Bestellung unseres Toyota Landcruiser 400D (HZJ79) bei Emil Frey AG in Zürich-Oerlikon